Musik bleibt eine soziale Kunst der Zeit. Ihre Freiheit zeigt sich darin, Beziehungen hörbar zu machen, ohne Menschen, Stimmen oder Kulturen zum bloßen Material zu reduzieren.
Hier stelle ich meine Lieder vor. Texte in Deutsch und Englisch, Hintergründe, Gedanken und welche Absicht verfolge ich mit dem Song.
Here I present my songs. Lyrics in German and English, background information, thoughts and what my intention is with each song.
Zurzeit arbeite ich intensiv an einem Sound-Set für eine deutsch-englische Filmproduktion. Dabei geht es mir nicht nur um einzelne Klänge, sondern um eine musikalische Atmosphäre, die Bilder trägt, Emotionen verstärkt und eine eigene erzählerische Tiefe bekommt.
Parallel dazu stelle ich gerade eine Gruppe von Musiker*innen zusammen, die im Frühjahr nächsten Jahres in München Songs von mir und meinen Freunden aus dem AXIOM26 Projekt live vorstellen werden.
Ich habe in den vergangenen Monaten viel darüber nachgedacht, wie und wo ich meine Musik künftig veröffentlichen möchte. Dabei ging es auch um die Frage, ob Plattformen wie Spotify überhaupt noch der richtige Ort dafür sind. Vieles in der heutigen Musikwelt orientiert sich an Zahlen, Playlists, Skip-Raten und Algorithmen. Trotzdem habe ich für mich entschieden: Ich werde Spotify weiter nutzen – aber ich werde meine Musik nicht für Spotify schreiben.
Ein Song darf sich Zeit nehmen. Er darf ein langes Intro haben, Umwege gehen und sich entwickeln. Ich möchte mich beim Schreiben nicht zuerst fragen, was gerade funktioniert, sondern was der Song braucht, was ich erzählen will und welche Musik diese Geschichte trägt.
Gleichzeitig verändert künstliche Intelligenz die Musikproduktion. Ich sehe KI dabei weder als Feind noch als Ersatz für Musiker, Songwriter oder Produzenten. Für mich ist sie ein Werkzeug – so wie Mehrspurtechnik, Synthesizer, MIDI, virtuelle Instrumente oder digitale Audiobearbeitung zuvor neue Möglichkeiten geschaffen haben.
Technik ist Werkzeug, nicht Autor.
Entscheidend ist für mich nicht, ob moderne Technik eingesetzt wird, sondern wer die künstlerischen Entscheidungen trifft. Ich entwickle Texte, Ideen, Strukturen und Arrangements, entscheide über Stimmen, Instrumente, Klang und Dramaturgie und verwerfe oder verändere, was nicht passt. Dabei können reale Musiker, virtuelle Instrumente und KI-gestützte Werkzeuge Teil derselben Produktion sein.
Genau dafür steht auch AXIOM: Songs über Menschen, Gesellschaft, Verantwortung, Freiheit, Hoffnung und die Widersprüche unserer Zeit – produziert mit den Möglichkeiten unserer Zeit.
Spotify ist für mich deshalb weder Gegner noch Maßstab meiner Musik. Es ist eine Möglichkeit, Menschen zu erreichen. Entscheidend bleibt am Ende nicht, wie ein Song produziert wurde, sondern ob er etwas zu sagen hat, ob er berührt und ob etwas zurückbleibt, wenn der letzte Ton verklungen ist.
„Zur Musik gehört für mich auch Ehrlichkeit: Musiker und Produzenten sollten offen damit umgehen, wie ein Werk entstanden ist – und die Musik selbst sollte nichts vortäuschen, sondern eine echte Haltung, Idee und Emotion tragen.“
SongSyndikat – Technik ist Werkzeug, nicht Autor.
Jonas Falk Jonas Falk ist ein Sänger mit einer ruhigen, aber intensiven Präsenz. Seine Stimme trägt Emotionen nicht laut, sondern ehrlich – direkt dorthin, wo Worte allein nicht mehr reichen.Kennengelernt
Sibusiso Ndlovu Sibusiso habe ich über das Portal Kompoz Kennen gelernt. Sein musikalischer Werdegang ist geprägt von einer klaren Fokussierung auf die Arbeit im Studio. Als Soundkreator, Studiosänger und Gitarrist
Tom B. Tom B. (Thomas Berthram) ist ein erfahrener Sänger und Studiomusiker, der über viele Jahre an unterschiedlichsten Musikproduktionen mitgewirkt hat. Als gern gesehener Gast in Studios überzeugt er durch
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Partner und Foren, Plattformen und Social‑Media‑Sites zur Vermittlung von Songwritern, Musikern und Bands Hinweis: Die Liste ist international; Quellen sind jeweils verlinkt. Ich habe etablierte Marktplätze, spezialisierte Kollaborationsseiten, Foren, Social‑Media‑Gruppen